Drei Jahre als digitale Nomaden unterwegs, 27 Länder, kein Rückflugticket und irgendwann kam der Moment, in dem wir auf unsere Versicherungssituation geschaut haben. Als wir damals losgezogen sind, hatten wir eine günstige Langzeit-Auslandskrankenversicherung. Was wir aber brauchen, ist etwas, das nicht nur zeitlich begrenzt und für den absoluten Notfall gedacht ist. Deswegen sind wir zu der unbefristeten Auslandskrankenversicherung APRIL gewechselt.
Wichtig: Wir sind keine Versicherungsberater. Dieser Artikel basiert auf unseren persönlichen Erfahrungen und Recherchen nach mehreren Jahren als digitale Nomaden. Versicherungen sind individuell - was für uns passt, muss nicht deine beste Lösung sein. Bitte prüfe Tarife und Konditionen immer eigenständig.
- Warum uns eine Langzeit-Auslandskrankenversicherung nicht mehr gereicht hat
- Wie wir uns für einen Anbieter & Tarif entschieden haben
- Tarife bei APRIL
- So nutzen wir APRIL im Alltag
- Was wir kritisch sehen und hinterfragen
- Fazit: Unsere ehrliche Meinung nach zwei Jahren
- FAQ: Häufig gestellte Fragen zur APRIL Krankenversicherung
Warum uns eine Langzeit-Auslandskrankenversicherung nicht mehr gereicht hat
Am Anfang war es einfach: Langzeitreise, begrenzte Planung, und eine relativ günstige Langzeit-Auslandskrankenversicherung als verlässliche Absicherung für den Notfall. Für ein Jahr Weltreise ist das ehrlich gesagt auch völlig okay. Aber je länger wir unterwegs waren, desto mehr merkten wir, wie sehr sich unsere Ansprüche verschoben hatten. Wir wollten nicht nur bei einem Notfall oder einem Unfall abgesichert sein. Wir wollten einfach zum Arzt und zur Vorsorge gehen können – ohne zu überlegen, ob dieser Besuch „erstattet wird“ oder ob wir zuerst eine „Genehmigung“ einholen müssen. Zwar war das auch mit unserer Versicherung der HanseMerkur möglich, aber die ist leider zeitlich begrenzt.
Wie so viele ähnlicher Anbieter für Langzeit-Auslandskrankenversicherung. Aber was bringt es dir, wenn du nach ein paar Jahren immer wieder schauen musst, wohin du wechseln kannst? Denn sind wir mal ehrlich, wir werden nicht jünger und mit jedem Jahr steigt die Wahrscheinlichkeit, dass wir gebrechlicher werden. Und damit steigt auch die Wahrscheinlichkeit irgendwann nicht mehr aufgenommen zu werden – insbesondere, wenn du eine (schwere) Vorerkrankung mitbringst – ist ja auch nicht anders bei einer gesetzlichen KV.

Deswegen haben wir uns irgendwann für eine unbefristete Auslandskrankenversicherung entschieden. Der Wechsel war übrigens auch unkomplizierter als wir dachten. Unseren Vertrag bei der HanseMerkur hatten wir ursprünglich für bis zu fünf Jahre abgeschlossen, konnten diesen aber jederzeit kündigen. Nachdem wir also den Antrag bei APRIL ausgefüllt hatten, war nach rund zwei Wochen alles bestätigt. Keine Raketenwissenschaft und vor allem kein langer Papierkram.
Damals war uns der feine, aber entscheidende Unterschied schlichtweg nicht bewusst: Wir hielten unsere Reisekrankenversicherung für einen vollwertigen Schutz, dabei war sie eigentlich nur ein Sicherheitsnetz für einen kurzen Zeitraum. Heute ist uns klar: Wer dauerhaft im Ausland lebt, braucht keinen temporären Urlaubsschutz, sondern eine echte Gesundheitsvorsorge, die den Alltag abdeckt – am besten für immer.
Kurzer Exkurs: Was ist mit der Kreditkartenversicherung?
Wir werden das oft gefragt, weil viele digitale Nomaden eine Premium-Kreditkarte wie die Amex Platinum besitzen und denken, damit abgesichert zu sein. Die kurze Antwort: Nein, zumindest nicht dauerhaft. Kreditkartenversicherungen (auch die Guten) sind in der Regel auf Reisen bis zu vier Wochen ausgelegt. Wer länger unterwegs ist, fällt schlicht raus.
Wie wir uns für einen Anbieter & Tarif entschieden haben
Wenn du dich als digitaler Nomade, Auswanderer oder Langzeitreisender ernsthaft mit dem Thema unbefristete Auslandskrankenversicherung auseinandersetzt, landest du früher oder später auch bei APRIL. Wie wir von ihnen erfahren haben? Freunde, die bereits versichert waren, schwärmten vor allem von zwei Dingen: solide Leistungen und im Verhältnis dazu faire Kosten.
Natürlich mussten wir erst einmal kurz schlucken, als wir die ersten Angebote für den Essential-Tarif gesehen haben. Ein paar hundert Euro für etwas auszugeben, was du im Bestfall nicht nutzen willst, ist schon ein harter, finanzieller Posten. Und im Vergleich zu unserer vorherigen Krankenversicherung kostete sie mehr als Doppelte. Aber auf den zweiten Blick ist der Tarif ein Schnapper. Denn wir reden hier von einer weltweiten privaten Krankenversicherung und die kostet im deutschen Gesundheitssystem im Schnitt über 600 €. Also Girl-Math: Wir sparen einiges!
Als Paar, Mitte 30 ohne Vorerkrankungen oder Beschwerden zahlen wir für den Essential-Tarif in Zone 3 mit stationärer & ambulanter Behandlung, Zahn/Sehhilfen zusammen rund 480 € im Monat. Dabei zahlt Fee rund 40 € mehr, da bei ihr eine mögliche Schwangerschaft einkalkuliert wird.
Das Konzept von APRIL – und im Grunde auch von allen anderen dieser Versicherungen – ist im Kern einfach: Du wählst eine Länderzone und kombinierst Leistungen, die du wirklich brauchst: ambulante Leistungen, Zahnmedizin, Sehhilfen, Schwangerschaft etc.
Länderzonen: Wo wir versichert sind
Für uns war die Zonenwahl der größte Entscheidungspunkt. Wir haben uns damals hingesetzt und überlegt: In welchen Ländern würden wir bewusst eine Behandlung machen lassen – also nicht nur im Notfall, sondern auch geplante Arztbesuche, Vorsorge oder größere Eingriffe? Deutschland stand dabei für uns immer auf der Liste, weil es nunmal in der Muttersprache beim Arzt einfacher ist. Daneben standen aber noch weitere Länder auf der Liste: Vietnam, Südafrika, Kolumbien – pro Kontinent hatten wir ein Land in dem wir uns eine Behandlung vorstellen können. Im Essential-Tarif hat Zone 3 unsere Bedürfnisse abgedeckt.
Eine Überlegung, die wir gerne teilen: Müssen wir in jedem Land versichert sein oder reicht eine andere, günstigere Zone? Beispiel: Wir sind oft, gerne und für länger in Thailand. Aber hier versichert zu sein, ist deutlich teurer als in Vietnam. Privatkliniken sind dort auf einem vergleichbaren Standard und die Kosten sind deutlich niedriger.
Lohnen sich also die monatlichen Mehrkosten der Versicherung dann für uns? Aus unserer Sicht, nein. Da können wir lieber einmal im Jahr nach Vietnam fliegen, unsere Vorsorge-Untersuchungen machen, eine Weile dort leben und dann weiterziehen – anstatt uns in Thailand behandeln zu lassen. So easy ist das natürlich nicht immer und sobald wir mit unserem DTV für 6 Monate in Thailand bleiben wollen, müssen wir uns sowieso noch einmal Gedanken machen.
Gut zu wissen: Weltweiter Notfallschutz
Auch außerhalb deiner gewählten Länderzone bist du bei Reisen oder Kurzbesuchen nicht schutzlos. Bei akuten, unvorhersehbaren medizinischen Notfällen oder Unfällen bietet APRIL International eine Deckung für bis zu 90 Tage pro Jahr. Dieser Schutz umfasst ausschließlich notwendige Sofortmaßnahmen. Geplante Behandlungen, Routine-Checks oder Vorsorgeuntersuchungen sind in Ländern außerhalb deiner Zone hingegen nicht versichert. Sollte sich dein Lebensmittelpunkt längerfristig verschieben, lässt sich deine Zone jedoch jederzeit flexibel anpassen.

Sonderfall: USA (und weitere Zone-0-Länder)
Zone 0 – also USA, Bahamas und Puerto Rico – haben wir uns kurz angeschaut und dann ziemlich schnell wieder abgehakt. Wir planen dort weder längere Aufenthalte, noch würden wir bewusst eine planbare Behandlung dorthin legen.
Falls du aber planst, längere Zeit in den USA zu leben oder regelmäßig länger als 90 Tage dort zu verbringen: Schau hier genauer hin. Das Basic-Paket gibt es in Zone 0 nicht, die Jahreshöchstgrenzen sind auch bei den höheren Paketen gedeckelt und das Eintrittsalter liegt zwischen 16 und 64 Jahren. Dazu kommen schlicht die höchsten Gesundheitskosten weltweit und somit auch die höchsten Kosten für deinen Tarif. Die Frage, ob sich die Mehrkosten wirklich lohnen oder ob planbare Eingriffe nicht woanders sinnvoller sind, stellt sich hier noch viel mehr als in anderen Zonen.
Bausteine: Was wir alles versichert haben
Eine Selbstbeteiligung haben wir bewusst nicht gewählt, obwohl sie den Beitrag deutlich drücken würde. Unser Gedanke dahinter: Wenn wir sowieso schon eine Versicherung haben, wollen wir im Zweifel nicht noch einmal nachdenken, ob sich das Einreichen „lohnt“. Das ist eine sehr persönliche Entscheidung – für andere kann eine Selbstbeteiligung absolut sinnvoll sein, gerade wenn man ohnehin selten zum Arzt geht.
Wichtig: Für alle planbaren Behandlungen über 2.000 €/US$ ist eine vorherige Kostenzusage bei APRIL einzuholen - spätestens fünf Tage vor dem geplanten Termin. Wer das vergisst, muss mit einem Eigenanteil von 50 % rechnen. Das klingt bürokratisch, ist es auch ein bisschen - aber wenn man es weiß, ist es kein Problem.
Tarife bei APRIL
APRIL bietet zwei grundlegend verschiedene Versicherungstypen an und die erste Entscheidung ist eigentlich ganz einfach: Wie lange bist du weg? Daraus ergibt sich alles weitere. Nachdem wir vorab schon eine Langzeitreiseversicherung hatten, war diese Frage für uns schnell beantwortet – wir haben von Anfang an nach etwas gesucht, das dauerhaft mit uns wächst. Innerhalb der Langzeitvariante gibt es dann noch verschiedene Pakete – wir sind beim Essential gelandet, das aus unserer Sicht für die meisten den besten Mix aus Leistung und Kosten bietet.
| Merkmal | MyTempo Comfort (größter Versicherungsschutz für die Reiseversicherung) | MyHealth Essential (das Paket unserer Wahl für die Krankenversicherung) |
| Für wen? | Kurzzeit-Aufenthalte bis 12 Monate | Langzeit-Expats, digitale Nomaden |
| Laufzeit | Temporär, keine Bindung | Ab 12 Monate, lebenslang verlängerbar |
| Jahreshöchstgrenze | 500.000 € | 1.000.000 € |
| Krankenhaus | 100 % | 100 % |
| Ambulant | Inklusive, limitiert | Optional, umfangreicher |
| Zahn & Optik | Nur bei Unfallfolgen | Optional zubuchbar |
| Gepäck & Reise | Inklusive | Nicht enthalten |
| Haftpflicht | Inklusive | Optional zubuchbar |
| Unfallversicherung | Inklusive | Nicht enthalten |
| Zonenwahl | Weltweite Deckung | 6 Zonen wählbar |
Was wir dabei gelernt haben: Warten kostet hier richtig Geld. Der Einstiegstarif ist deutlich günstiger, je jünger du beim Abschluss bist und noch wichtiger: Du sicherst dir den Schutz, solange du kerngesund bist. Wer zu lange wartet, riskiert nicht nur höhere Beiträge durch das Alter, sondern auch Leistungsausschlüsse für Vorerkrankungen, die sich über die Jahre ungewollt einschleichen können.
Wer kürzer unterwegs ist – also zwischen drei und zwölf Monaten reist – ist mit MyTravel Cover (MyTempo)* gut aufgestellt. Wer hingegen wie wir lebt oder dauerhaft auswandert, findet bei MyHealth International* die passendere Lösung – mit automatischer Verlängerung und echtem Alltagsschutz. Über die Links kannst du dich weiter informieren oder deinen persönlichen Tarif direkt und unverbindlich kalkulieren lassen.
Kurzcheck: Welche Option passt zu dir?
Bis 12 Monate unterwegs → MyTravel Cover (MyTempo)* – flexibler Kurzzeit-Schutz für Reisen zwischen 3 und 12 Monaten, ohne langfristige Bindung.
Dauerhaft unterwegs oder Auswanderer → MyHealth International* – die Lösung, für die wir uns entschieden haben. Mit automatischer Verlängerung und echtem Alltagsschutz.
So nutzen wir APRIL im Alltag
Der vielleicht größte Unterschied zu unserer alten Versicherung war im Alltag gar nicht das Leistungs-Paket, sondern in den Momenten, wo wir die Versicherung auch wirklich in Anspruch genommen haben.
In Vietnam war ich wegen einer Mandelentzündung in einer kleinen Privatklinik. In Kolumbien wurde es etwas teurer: Ich hatte eine Infektion, habe zuerst telemedizinisch einen Arzt konsultiert und mir danach eine Krankenschwester nach Hause kommen lassen, die mir Antibiotika gespritzt hat. Bequemer als ein normaler Arztbesuch, aber auch teurer – die Rechnung lag am Ende bei rund 225 $, also gut 100 $ mehr als ein klassischer Praxisbesuch gekostet hätte. Ein großes Blutbild oder ein neues Brillengestell? Wurde alles erstattet und innerhalb weniger Tage war das Geld auch wieder auf unserem Konto.
Aber Achtung: Auch wenn vieles in den Tarifen abgesichert ist (vor allem Notfälle), nicht alles kannst du problemlos einreichen. Wenn wir uns nicht sicher sind, weil wir aus dem Vertrags-Kauderwelsch nicht schlau werden, stellen wir vorab eine Anfrage per Mail, um auf Nummer sicher zu gehen und nicht auf den Kosten sitzen zu bleiben. Zum Beispiel haben wir extra für den Bluttest nachgefragt, hatten dann beim Einreichen eine kurze Diskussion, aber dank Vorabbestätigung per Mail wurde uns alles erstattet.
Dabei nutzen wir die Easy Claim App: Foto und Berichte hochladen, Kosten eintragen, abschicken. Dort kannst du auch deinen Vertrag einsehen und hast Zugriff auf ein weltweites Netzwerk aus empfohlenen Ärzten und Fachärzten. Das haben wir zum ersten Mal auf Bali genutzt, als wir nach einem Hautarzt gesucht haben. Gerade in Ländern, wo du die dich nicht auskennst, im Zweifel die Sprache nicht sprichts, ist so eine Liste Gold wert.

Was wir kritisch sehen und hinterfragen
Natürlich gibt es auch bei APRIL Schwachstellen und manche Dinge laufen (individuell gesprochen) woanders besser. APRIL hat bisher bei uns gut funktioniert, muss es aber nicht immer.
Wer Vorerkrankungen hat, sollte sehr genau hinschauen. APRIL prüft das im Aufnahmeprozess und darf bestimmte Erkrankungen ausschließen oder einen Antrag ablehnen. Einen solchen Fall kennen wir aus dem Freundeskreis. Was viele dabei nicht wissen: Es gibt andere Anbieter im internationalen Bereich, die bei Vorerkrankungen deutlich weniger oder gar nicht nachfragen. Der Haken dabei ist meistens der Preis – solche Tarife kosten monatlich deutlich mehr. Ob sich das lohnt, hängt sehr von der eigenen Situation ab. Für gesunde Menschen ohne Vorgeschichte ist APRIL aus unserer Sicht schon allein deshalb attraktiver, weil man eben nicht für etwas bezahlt, das man nicht braucht.
Ein weiteres Thema sind die automatischen Beitragserhöhungen. Ja, die gibt es und sie werden in der Regel über steigende Gesundheitskosten gerechtfertigt. Wir haben selbst schon eine mitgemacht – rund 20 € mehr pro Monat pro Person. Natürlich nervt das und wir haben uns kurz geärgert – aber was für eine Wahl haben wir? Wir sind nämlich immer noch sehr günstig unterwegs. Trotzdem ist es etwas, das man realistisch einplanen sollte.
Dann gibt es noch etwas, das du kennen solltest: Nicht jede Rechnung wird einfach so übernommen. Einer unserer Freunde hat das am eigenen Leib erfahren – eine Behandlung, bei der er davon ausging, dass sie gedeckt ist, wurde zunächst nicht erstattet (war in seinem Basic Tarif eigentlich nicht enthalten). Was wir daraus mitgenommen haben: Am besten immer alles einreichen – Rechnung, Arztbericht, Diagnose. Je vollständiger die Unterlagen, desto reibungsloser läuft es. Das klingt selbstverständlich, ist es in der Praxis aber nicht immer.
Und der letzte Punkt ist kein Drama, aber der Vollständigkeit halber: Die Kommunikation rund um eingereichte Anträge könnte besser sein. Man bekommt zwar eine Mail, dass etwas eingegangen ist, aber ein echtes Update lässt oft auf sich warten, landet im Spam oder man bemerkt erst nachträglich, dass das Geld schon längst zurücküberwiesen wurde, ohne dass man groß informiert wurde. Es gibt definitiv schlimmeres aber wer guten Service gewohnt ist, wird hier kurz die Stirn runzeln.
Fazit: Unsere ehrliche Meinung nach zwei Jahren
Wenn wir unsere Erfahrung auf einen Satz runterbrechen müssten: APRIL war für uns der Schritt von „wir reisen ein bisschen herum“ zu „wir leben wirklich unterwegs“. Die Unterschiede zu unserer alten Reiseversicherung sind dabei im Alltag gar nicht so sichtbar. Aber wir schlafen ruhiger, weil wir wissen, dass unser Krankenschutz nicht irgendwann ausläuft. Preisanpassungen gehören dazu. Bürokratie bei größeren Behandlungen auch. Und wie gesagt: Wer Vorerkrankungen hat, muss sehr genau vergleichen.
Aber wenn du dauerhaft auswanderst, dann ist eine internationale Krankenversicherung Pflicht und APRIL ist für uns persönlich aktuell die beste Lösung.
FAQ: Häufig gestellte Fragen zur APRIL Krankenversicherung
Für wen lohnt sich die APRIL Krankenversicherung besonders?
Für digitale Nomaden, Auswanderer und Langzeitreisende, die dauerhaft oder über viele Monate im Ausland leben und mehr als einen reinen Notfallschutz suchen.
Wie schnell erstattet APRIL eingereichte Rechnungen?
Nach unserer Erfahrung in der Regel unter einer Woche nach der Einreichung über die Easy Claim App.
Was passiert, wenn Deutschland in meiner Zone ist?
Dann kannst du bei Heimatbesuchen ohne extra Fragen zum Arzt gehen. Für uns war das ein echter Komfortgewinn, weil bestimmte Termine einfach angenehmer in der Muttersprache sind.
Was passiert bei einem Notfall in einem Land, das nicht in meiner Zone liegt?
Wenn du deine gewählte Zone für einen Urlaub oder Kurztrip verlässt, bist du nicht schutzlos. APRIL International bietet dir weltweiten Schutz für unvorhersehbare medizinische Notfälle. Wenn du also in Zone 3 versichert bist, aber während eines zweiwöchigen Urlaubs in den USA (in keiner Zone enthalten) einen Unfall hast, bist du abgesichert.