marcel fee Über uns

Willkommen bei Nomads Hit the Road.

Wir sind Fee und Marcel – Reiseblogger und digitale Nomaden. Seit Juli 2023 sind wir dauerhaft unterwegs. Kein Rückfahrticket, kein fester Wohnsitz, kein Plan B. Seitdem haben wir gemeinsam 17 Länder bereist und an 25 Orten gelebt. Nicht übernachtet – gelebt.

Wie das angefangen hat

Es begann mit einer frisch sanierten Wohnung, die nach drei Monaten wegen Schimmelbefall unbewohnbar wurde. Wir hätten das als das behandeln können, was es war: ein Rückschlag. Haben wir aber nicht. Stattdessen haben wir Koffer gepackt. Im Juli 2023. Die stehen seitdem nicht mehr still.

Wie wir reisen

Langsam. Das ist das einzige Wort, das es trifft.

Wir bleiben mindestens einen Monat pro Ort – meistens länger. Drei Monate in Kapstadt. Drei Monate auf Bali. Zwei in Medellín, zwei in La Paz. Bangkok hat uns so oft zurückgezogen, dass wir dort insgesamt schon über ein halbes Jahr verbracht haben.

Das verändert, wie man einen Ort sieht. Du lernst die Straße hinter dem Instagram-Spot kennen. Den Laden, den Einheimische wirklich empfehlen. Was wirklich nervt. Was wirklich bleibt.

Was du bei uns bekommst

Ehrliche Berichte – auch wenn’s enttäuschend war. Wir sagen dir, was sich lohnt und was nicht. Praktische Tipps, die aus echtem Alltag kommen, nicht aus drei Übernachtungen. Und einen Blick auf Orte, den du woanders so nicht findest.

Klar schauen wir uns auch die Instagram-Spots an – gehört dazu. Aber genauso gerne entdecken wir die Ecken, die in keinem Reiseführer stehen. Weil man die nur findet, wenn man lange genug bleibt.

Das Japan Tourism Board hat uns deswegen eingeladen. Nicht weil wir alles schönreden – sondern weil wir eine Perspektive mitbringen, die andere nicht haben.

Ende 2026 erscheint außerdem unser erstes Buch. Mehr dazu bald.

Warum wir bloggen

Angefangen hat es als Tagebuch für Familie und Freunde. „Wir sind in Kapstadt“ – fertig, niemand muss nochmal nachfragen. Daraus wurde mehr. Heute ist der Blog für uns beides: Erinnerungsspeicher und Ressource für alle, die das Reisen lieben. Und für alle, die langsam anfangen, sich zu fragen, ob das auch für sie möglich wäre.

Ist es. Aber dazu haben wir eine klare Meinung – die teilen wir auch.

Von festen Wurzeln zu grenzenloser Freiheit – unser Weg als Digitale Nomaden.

Häufig gestellte Fragen

Wie lange reist ihr und wann kommt ihr wieder?

Ehrlich gesagt: keine Ahnung. Das ist die häufigste Frage, die wir kriegen – und die einzige, auf die wir wirklich keine Antwort haben. Wir haben uns bewusst für ein Leben ohne festen Zeitplan entschieden. Ob wir irgendwann zurückkehren oder uns irgendwo niederlassen? Steht in den Sternen. Für uns zählt gerade das Abenteuer. Und die Freiheit, nicht zu wissen, was als Nächstes kommt.

Wie finanziert ihr eure Reisen?

Nicht mit Ersparnissen – obwohl das mal ein Ziel war. Wir arbeiten ortsunabhängig. Unsere Agentur Nom.Ads macht Online Performance Marketing – Google & Facebook Ads für Kunden weltweit. Das ermöglicht uns, von überall zu arbeiten. Reisen ist für uns kein Sabbatical und keine klassische Weltreise. Es ist unser Alltag, bewusst gewählt und durch echte Arbeit finanziert.

Habt ihr Tipps für angehende digitale Nomaden?

Ja – und der wichtigste klingt unbequem: Fang an, bevor du dich 100% bereit fühlst. Diesen Moment gibt es nicht. Bau dir zuerst eine solide finanzielle Basis und Fähigkeiten auf, die ortsunabhängig funktionieren. Skills first, Fernweh second – ohne das eine funktioniert das andere nicht, egal was Instagram dir erzählt. Such dir einen Mentor, eine ehrliche Community oder seriöses Coaching. Und dann: Bleib flexibel. Das ist das eigentliche Herzstück dieses Lebens.

Was sind die größten Herausforderungen auf Reisen?

Das Nomadenlebens klingt romantisch – und ist es auch oft. Aber manchmal fehlt einfach ein Ort, den man wirklich „Zuhause“ nennen kann. Das ständige Planen und Packen zieht irgendwann. Wir wissen, dass das Jammern auf hohem Niveau ist – Reisen ist ein Privileg, keine Notwendigkeit. Aber auch ein neues Leben hat seinen Alltag. Und der hat Herausforderungen. Das ist der Preis für die Freiheit. Für uns ist er es wert.

Habt ihr ein Lieblingsland?

Schwer zu sagen – wirklich. Wir haben in 17 Ländern gelebt, nicht nur Sehenswürdigkeiten abgehakt. Kapstadt hat uns drei Monate nicht losgelassen. Bangkok hat uns schon mehrfach zurückgezogen – insgesamt über ein halbes Jahr. Japan, für das wir auch offiziell vom Japan Tourism Board eingeladen wurden, hat einen bleibenden Eindruck hinterlassen. Südafrika auch. Aber die Liste wächst mit jeder Reise. Fragt uns nochmal in einem Jahr.

Reist ihr lieber alleine oder in einer Gruppe?

Wir reisen zu zweit – das ist unser Standard. Aber wir schätzen es sehr, unterwegs neue Menschen zu treffen, die das gleiche Ding machen. Andere Nomaden, andere Slow Traveler – die erweitern den Horizont und bringen eine Menge Spaß mit sich. Mittlerweile haben wir auch WG-Erfahrung im Erwachsenen-Stil gesammelt. Empfehlenswert.

Wie bleibt ihr mit Familie und Freunden in Kontakt?

Video Calls, soziale Medien, der Blog. Die Technik macht es leichter als je zuvor. Natürlich fehlt die persönliche Nähe – das beschönigen wir nicht. Aber regelmäßige Gespräche und der Blog helfen, die Distanz zu überbrücken. Familie und Freunde wissen meistens, wo wir gerade sind, bevor wir es selbst gepostet haben.

Warum habt ihr euren Blog gestartet?

Ganz pragmatisch: um nicht ständig dieselben Geschichten erzählen zu müssen. Wir wollten Familie und Freunde auf dem Laufenden halten – einfach und ohne Aufwand. Aus diesem Tagebuch wurde mit der Zeit etwas Größeres. Heute ist der Blog für andere Inspiration und Planungshilfe, für uns selbst ein Erinnerungsspeicher. Beides gleichzeitig – das funktioniert erstaunlich gut.

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