// Zuletzt aktualisiert März 26, 2026
Der Zug fährt ein, alle zücken gleichzeitig ihre Handys, jemand wird vom Café-Besitzer einen halben Meter zurückgezogen und wir sitzen auf diesen winzigen Hockern mit einer Cola in der Hand ganz nah an den Gleisen. Das Setting ist so banal und gleichzeitig absurd, dass wir regelrecht gespürt haben, warum die Hanoi Train Street so viele Leute anzieht.
Das Lustige daran: Unser erster Eindruck war komplett anders. Eher so „Okay, das soll es jetzt sein?“. Denn wir waren zuerst nicht an der „richtigen“ Stelle. Ein Stück südlicher, wo es deutlich ruhiger war und mit dem berühmten Social-Media-Bild der Train Street wenig zu tun hatte. Dort stand im Prinzip nur das A99 Café, der Rest wirkte eher unspektakulär. Ein Zug, ein paar Häuser, eine Bahnlinie mitten durch die Stadt. Mehr nicht. Da haben wir den Hype ehrlich gesagt gar nicht verstanden.
Erst später, als wir an den belebteren, touristischeren Abschnitt gegangen sind, hat sich das geändert. Plötzlich waren da die engen Cafés, die bunten Fassaden, das Warten auf den Zug, die gespannte Stimmung, dieses leicht chaotische Miteinander aus Touristen, Betreibern und Alltag. Und genau ab da wurde die Hanoi Train Street für uns von „ganz nett“ zu einem Ort, den wir in Hanoi tatsächlich nicht auslassen würden.
- Was ist die Hanoi Train Street überhaupt?
- Ist die Hanoi Train Street aktuell geöffnet oder gesperrt?
- Wo sich die Train Street in Hanoi befindet
- Zugang zur Train Street: Musst du reservieren?
- Zeitplan: Wann fährt der Zug durch die Hanoi Train Street?
- Der Moment, wenn der Zug kommt
- Cafés in der Hanoi Train Street: Unser Eindruck
- Fotos, Souvenirs & alles, was dazugehört
- Praktische Tipps für First-Timer
- Fazit: Die Hanoi Train Street lohnt sich tatsächlich
- FAQ zur Hanoi Train Street
Was ist die Hanoi Train Street überhaupt?
Im Kern ist die Hanoi Train Street genau das, wonach sie klingt: Bahngleise, Züge die durchfahren, rechts und links Häuser. Erst einmal nichts Besonderes. Deshalb waren wir anfangs auch skeptisch. Sind wir ehrlich: Es ist eben nicht die Art Sehenswürdigkeit, die man erwartet. Aber die Hanoi Train Street ist vor allem aus drei Gründen beliebt: der Nervenkitzel, die Fotos und der Vibe. Also dieses leicht absurde Gefühl, mitten in einer Millionenstadt an einer Bahnlinie zu sitzen, Menschen zu beobachten und auf etwas zu warten, das in jedem anderen Kontext völlig unvernünftig wirken würde.
Dabei ist die Bahnstrecke selbst keine Touristeninszenierung. Gerade diese Symbiose finden wir auf Reisen so authentisch: Die Train Street existiert nicht wegen der Touristen, aber inzwischen eben auch für sie. Locals verdienen daran, Besucher kommen genau dafür her und gleichzeitig bleibt es ein alltäglicher Verkehrsweg. Vielleicht war es genau das, was uns daran am Ende so fasziniert hat.



Ist die Hanoi Train Street aktuell geöffnet oder gesperrt?
Das ist wahrscheinlich derzeit die Frage, die vor dem Besuch fast jeder googelt. Wir auch. Als wir im November 2025 dort waren, waren wir uns vorher nicht sicher, ob die Hanoi Train Street überhaupt noch zugänglich ist. Damals kursierten schon Gerüchte, dass alles dichtgemacht werden soll. Aber es gab weder eine Absperrung, noch Sicherheitspersonal oder jemand, der uns aufgehalten hätte. Es gab auch keine Anzeichen dafür, dass demnächst die Hanoi Train Street nicht mehr begehbar ist. Zumindest nicht zu dem Zeitpunkt, als wir dort waren.
Und auch jetzt tauchen schon wieder Videos auf, in denen behauptet wird, dass alles geschlossen sei. Wir konnten online allerdings keine verifizierte, offizielle Aussage der Stadt oder Behörden finden, ob das stimmt.
Wie wir es machen würden: Check kurz vor deinem Besuch aktuelle Google-Rezensionen. Wenn dort noch laufend neue Bewertungen auftauchen, ist das zumindest ein gutes Zeichen. Eine Garantie ist das natürlich nicht, aber deutlich hilfreicher als pauschale Aussagen wie “alles komplett zu” oder “gar kein Problem” auf Social Media.
Und ja, es wäre schon schade, wenn alles irgendwann komplett dichtgemacht werden würde. Schließlich leben viele lokale Geschäfte genau von diesem Hype.
Wo sich die Train Street in Hanoi befindet
Die Lage war für uns am Anfang tatsächlich verwirrender als gedacht. Als wir Hanoi Train Street auf Maps gesucht haben, wurde uns der Pin irgendwo entlang der Gleise gesetzt. Vor Ort gibt es aber nicht nur diese eine Stelle, sondern gleich mehrere Bereiche entlang der Strecke – mit den klassischen Fotomotiven und Cafés. Und weil wir nicht hervorragend vorbereitet waren, waren wir beim ersten Mal auch einfach am „falschen“ Spot. Kann sich aber dennoch sehen lassen, oder?



Was wir gelernt haben, es gibt nicht nur dieses eine, perfekte Train-Street-Erlebnis. Vereinfacht gesagt wirst du bei der Suche meist auf zwei Bereiche stoßen – einen bekannten, touristischeren Abschnitt nahe der Altstadt und einen ruhigeren weiter südlich entlang der Gleise. Die Bezeichnungen dafür werden dir online nicht immer sauber angezeigt, was die Sache nicht gerade einfacher macht.
- Der bekannte Abschnitt nahe der Altstadt: Der bekannteste Teil liegt nahe der Altstadt rund um Phung Hung Street. Das ist der Bereich, den du meistens auf Social Media siehst. Hier stehen die Cafés dicht an dicht, überall sitzen Menschen auf kleinen Hockern, Händler laufen durch und kurz vor der Zugdurchfahrt wird es spürbar voller. Wenn du genau dieses ikonische Bild suchst, bist du hier richtig. Allerdings eben auch zusammen mit sehr vielen anderen. Für das erste Mal aus unserer Sicht die beste Experience!
- Der ruhigere südliche Abschnitt: Dann gibt es noch den südlicheren Teil entlang der Le Duan Street. Dort soll es weniger fancy, untouristischer und deutlich ruhiger sein. Wir selbst waren nicht dort, haben uns für das nächste Mal aber das Ruby Train Coffee gespeichert – weil es von irgendwem empfohlen wurde.
Unsere Tipps zur zur Orientierung
Wenn wir die Hanoi Train Street heute noch einmal zum ersten Mal suchen müssten, würden wir es so machen: Lieber einen konkreten Café-Pin oder den bekannten Abschnitt nahe der Altstadt ansteuern. Wenn dir der Hauptbereich zu voll ist, anschließend noch ein Stück südlicher laufen. Beides anschauen, wenn du Zeit hast. Der Unterschied zwischen "nur Bahngleis mit Häusern“ und "ah okay, jetzt verstehe ich den Hype“ kann überraschend groß sein.
Zugang zur Train Street: Musst du reservieren?
Auch hier scheiden sich die Social Media-Geister. Die einen erzählen, dass man unbedingt reservieren muss, die anderen, dass es super einfach ist. Vor Ort ist es dann doch etwas anders. Aus unserer Erfahrung ist es tagsüber oft unkomplizierter, zu Peak-Zeiten kurz bevor ein Zug einfährt eher nicht. Wir waren nachmittags dort, kurz nachdem der vorherige Zug durch war. Im Nachhinein war das vermutlich ideal, weil wir dadurch entspannt und ohne Reservierung einen Platz bekommen haben. Danach wurde es voller und wer keinen reservierten Spot hatte, hatte teils schlechtere Karten und wurde weggeschickt. Wir haben in unserem Café mitbekommen, wie andere Besucher weggeschickt wurden, weil die Plätze anderweitig reserviert waren.
Unsere Empfehlung: Wenn du zu einer bestimmten Zeit kommen willst oder nicht viel Zeit hast, dann solltest du Sitzplätze reservieren. Wenn du Zeit hast, dann komm spontan - im Zweifel musst du lediglich die Zeit bis zum nächsten Zug absitzen, so wie wir.
Zeitplan: Wann fährt der Zug durch die Hanoi Train Street?
Der Fahrplan der Hanoi Train Street ist so ein Thema für sich. Online findet man vieles, aber wenig, worauf wir uns blind verlassen würden. Wir haben den für uns hilfreichsten „Fahrplan“ am Ende einfach auf der Menükarte unseres Cafés gesehen.
Unser Zug sollte um 15:15 Uhr kommen und kam tatsächlich auf die Minute genau. Das hat uns überrascht, weil man überall liest, wie unzuverlässig die Zeiten seien. Der Zug davor war aber offensichtlich ausgefallen. So viel also zum Thema Verlässlichkeit. Heißt unterm Strich: Der Fahrplan kann stimmen, muss aber nicht. Deshalb ist der Fahrplan eher eine grobe Orientierung und kein festes Versprechen – keine große Umstellung für uns deutschen Bahnfahrer (if you know you know).


Bring also Zeit mit und plane deinen Besuch nicht auf die Minute genau. Wenn du Glück hast, passt alles perfekt. Wenn nicht, sitzt du eben länger da. Das kannst du dann als Teil des Erlebnisses sehen, als eine nervige Verzögerung. Wir saßen am Ende ungefähr 1,5 Stunden dort, haben Fotos gemacht, sind ein bisschen hin und her gelaufen, haben People Watching betrieben – und einfach mal die Atmosphäre genossen.
Der Moment, wenn der Zug kommt
Bevor ein Zug einfährt, läutet eine Glocke – das universelle Zeichen dafür, die Handys und Kameras rauszuholen, einen letzten Positionswechsel vorzunehmen, hier noch schnell ein Video machen. Und für die Betreiber heißt es dann alle konsequent von den Gleisen wegzuholen. Dabei können sie teilweise ziemlich unangenehm werden, wenn jemand nicht reagiert oder noch unbedingt DAS perfekte Foto will. Ehrlich gesagt: zu Recht. Es ist und bleibt ein echter Zug. Nur weil das Ganze mittlerweile eine Sehenswürdigkeit ist, ist es noch lange kein Fotostudio.
Wir wollen das nicht dramatisieren, aber auch klar darauf hinweisen. Nicht, dass du noch viral gehst als unangenehmer Tourist. Die wichtigste Regel ist deshalb auch die simpelste: Hör auf die Leute vor Ort. Wenn sie sagen, du sollst zurückgehen, dann geh zurück. Nicht noch schnell ein Selfie, nicht auf stur schalten.
Don't: Auf Biegen und Brechen das beste Foto erzwingen wollen. Die Hanoi Train Street funktioniert nur so lange, wie Menschen ein Mindestmaß an Vernunft mitbringen. Alles andere führt zu Unfällen und kann zu Schließungen führen.
Ein zweiter ganz praktischer Punkt: Bring Zeit mit. Wer ungeduldig wird, trifft oft schlechtere Entscheidungen. Die kleinen Hocker sind zwar auf Dauer gewöhnungsbedürftig, aber genau dieses entspannte Sitzen, Warten und Beobachten macht den Besuch am Ende besser.



Cafés in der Hanoi Train Street: Unser Eindruck
Falls du auf der Suche nach einem Geheimtipp bist, müssen wir dich leider enttäuschen. Wir haben uns einfach in irgendein Café gesetzt, weil wir sowieso nur eine Cola/Wasser trinken wollten. Da ist es egal, wo du dich niederlässt. Naja, so ganz stimmt es auch wieder nicht. Wir konnten völlig entspannt Softdrinks bestellen, während das Pärchen neben uns im Café anscheinend eher zu Bier, Cocktails oder teureren Säften gedrängt wurde. Nichtsdestotrotz ist unsere unromantische Meinung dazu: Sei nicht zu picky beim Café – such dir einfach einen Platz, der gut liegt.
Ehrlich gesagt glauben wir auch nicht, dass du auf der Train Street den besten Kaffee Hanois trinken wirst oder ein kulinarisches Highlight findest (es gab Klassiker wie Frühlingsrollen und gebratene Nudeln). Dafür ist die Lage einfach zu touristisch. Ein Getränk geht immer, ein Gourmet-Schmaus eher nicht. Wir saßen im Coffee 76. Keine riesige Empfehlung im Sinne von „dort musst du unbedingt hin“, aber ehrlicherweise auch kein Grund, ewig nach dem perfekten Café zu suchen. Die Cola hat dort genauso geschmeckt wie anderswo. Für unser Softgetränk haben wir 49.000 VND gezahlt (ca. 1,50 €). Für einen Touristenspot fanden wir das völlig okay.
Überhaupt waren die Preise für uns kein Aufreger. Nicht billig-billig, aber auch definitiv nicht so, dass man sich abgezockt fühlt. Selbst eine Kokosnuss kostet anderswo in ähnlicher Lage oft ähnlich viel. Wenn du also Angst vor absurden Touristenpreisen hast: aus unserer Sicht unnötig.
Unser Tipp zum Sitzen: Setz dich unten direkt an die Gleise und nicht nach oben in die erste Etage. Manche Cafés bieten obere Plätze an, aber für uns geht dort der ganze Vibe verloren. Die Hanoi Train Street lebt genau davon, dass du nah dran bist.



Fotos, Souvenirs & alles, was dazugehört
Die Hanoi Train Street ist natürlich auch ein Fotospot. Dafür musst du kein Content Creator sein. Der Ort ist einfach visuell spannend: enge Gasse, Schienen, Cafés, Menschen, Farben, Kabel, Schilder, Chaos. Selbst wenn der Zug gerade nicht fährt, gibt es genug Motive. Wir saßen relativ mittig hinter einer Kurve, was für Fotos ziemlich gut war. Wobei „gute Fotos“ hier relativ ist, denn natürlich reißen alle ihre Handys im gleichen Moment hoch. Ein Bild komplett ohne Menschen drauf? Kannst du fast vergessen. Aber vielleicht ist genau das auch ehrlicher. Die Hanoi Train Street ohne Menschen wäre am Ende nicht die Hanoi Train Street.
Auch wenn du abseits vom Zug kein Shopping-Paradies erwarten solltest, gibt es Händler die kleine Souvenirs verkaufen (unter anderem aufwendig gemachte Grußkarten). Oder die typischen Versuche dir etwas anzudrehen. Wie oft kannst du in 1,5 Stunden gefragt werden, ob du deine Sneaker geputzt bekommen möchtest? Ja.



Ein Touri-Souvenir, das dort gefühlt alle machen: einen Kronkorken auf die Schienen legen und nach dem Zug plattgedrückt wieder mitnehmen. Total kitschig, aber wiederum genau richtig für so einen Ort.
Praktische Tipps für First-Timer

Fazit: Die Hanoi Train Street lohnt sich tatsächlich
Ja, es ist touristisch und so gar nicht romantisch charmant. Ja, sie ist gehyped. Aber anders als bei manch anderer berühmten Attraktion in Vietnam fanden wir den Hype diesmal überraschend gerechtfertigt. Wenn du hingehst, dann geh aber nicht mit der Erwartung an das perfekte Café oder das schönste Viertel der Stadt. Geh hin für den Vibe. Für das Warten. Für den Moment, in dem der Zug durchrollt und plötzlich alle auf dieselbe Sache reagieren. Für dieses banale Gefühl, dass es eigentlich nur eine Bahnlinie mit Cafés ist.
Die Train Street funktioniert als Erlebnis – sie bündelt so vieles auf ein paar Metern: Stadtbild, Alltag, Tourismus, Improvisation, Regeln, Grauzonen, Leben auf engem Raum. Vielleicht war sie gerade deshalb so einprägsam für uns. Es war eine ziemlich unterhaltsame Erfahrung, die in Hanoi einfach hängen bleibt. Wir würden beim nächsten Mal sogar nochmal hingehen. Wahrscheinlich dann abends oder im Dunkeln, wenn die ganzen Lichter nochmal eine andere Stimmung reinbringen.
Wir sind der Meinung: Die Hanoi Train Street ist ein Must-See in Hanoi. Auch wenn wir sonst eher versuchen, offensichtliche Touristenfallen auszulassen, würden wir diesen Ort nicht einfach überspringen, nur um der vermeintlich bessere Tourist zu sein. Oder weil man sich selbst gern einredet, nur die “authentischen” Dinge auf Reisen sehen zu wollen.
FAQ zur Hanoi Train Street
Ist die Hanoi Train Street aktuell geöffnet?
Bei unserem Besuch im November 2025 war sie zugänglich. Da sich die Lage aber offenbar immer wieder ändert, würden wir vor dem Besuch aktuelle Google-Rezensionen der Cafés checken und nicht blind alten Informationen vertraue
Wann fährt der Zug durch die Hanoi Train Street?
Die Zugzeiten können variieren und sind nicht immer zuverlässig. Unser Zug um 15:15 Uhr kam pünktlich, ein früherer ist aber offensichtlich ausgefallen. Verlass dich also nicht zu 100 Prozent auf Online-Zeiten und bring lieber etwas Puffer mit.
Wie komme ich zur Train Street?
Die populäre Hanoi Train Street liegt im Hoan-Kiem-Bereich nahe der Altstadt. Wenn du das klassische Erlebnis willst, suche diesen Abschnitt auf. Daneben gibt es einen ruhigeren südlicheren Abschnitt an der Le Duan Street. Am besten speicherst du dir mehrere Punkte auf Google Maps, weil die Atmosphäre je nach Abschnitt stark variiert.
Ist der Besuch gefährlich?
Gefährlich wird es vor allem dann, wenn du die Regeln ignorierst. Der Zug fährt langsam, aber es ist und bleibt ein echter Zug. Hör unbedingt auf die Betreiber vor Ort und geh rechtzeitig von den Gleisen weg.
Kann man dort essen oder trinken?
Ja, überall entlang der Hanoi Train Street gibt es kleine Cafés mit Getränken und Essen. Wir haben selbst nur Softdrinks bestellt. Viele Cafés bieten auch vietnamesische Kaffeespezialitäten an, aber du solltest hier eher wegen der Lage als wegen der Kulinarik hingehen. Große kulinarische Erwartungen solltest du hier nicht haben
Wird Eintritt verlangt?
Nein, einen klassischen Eintritt haben wir nicht gezahlt. Drüber laufen ist kostenlos. Wenn du aber sitzen und den Zug anschauen willst, dann musst du in einem Café Platz nehmen und etwas bestellen.