Mount Batur auf Bali: Unser ernüchterndes Vulkan-Abenteuer in Kintamani

Es war kurz vor Sonnenaufgang, wir saßen auf dem Dach eines kleinen Daihatsus, um uns herum parkten schon unzählige andere Fahrzeuge. Aber statt diesem „Wow, wir sind am Mount Batur in Kintamani“-Moment herrschte eine Zeit lang nur: Dunkelheit und Kälte. Richtige, unangenehme, in-die-Knochen-kriechende Kälte. Wir hatten zwar lange Sachen an, aber am liebsten hätten wir noch eine Decke gehabt.

Während ums uns herum andere Touren ihre kleinen Foto-Shootings mit Taschenlampen starteten, haben wir uns nur gefragt, ob sich der ganze frühe Start wirklich lohnen würde. Genau so hat sich unser Erlebnis angefühlt: nicht schlecht, aber auch längst nicht so magisch, wie man es bei dem Hype vielleicht erwartet. Unsere Jeep Tour war vor allem eines: sehr touristisch. Und das sogar in der Nebensaison.

Wir sind nicht mit der Illusion hingefahren, dort ein geheimes Naturparadies zu finden. Untouristisch hatten wir es nie erwartet. Aber dass es sich trotzdem so stark nach Abfertigung anfühlen würde, hat – vor allem mich – dann doch sehr überrascht. Wenn du also gerade überlegst, ob du den Mount Batur machen sollst, dann bekommst du hier unsere ehrlich Erfahrung – inklusive kleiner Enttäuschung, Fliegenchaos und der Frage, ob es sich am Ende wirklich lohnt.

Einige Jeep Autos stehen an einem Berghang für die Sunrise Jeep Tour am Mount Batur auf Bali

Unsere Mount Batur Jeep Tour: Frühes Aufstehen, kalte Finger und viel zu hohe Erwartungen

Weil wir ein entspanntes Wochenende wollten, aber dennoch etwas mehr Action als das was Ubud bieten kann, dachten wir, eine Jeep Tour zum Sonnenaufgang auf den Mount Batur wäre ganz cool. Sicherlich wäre eine Wanderung deutlich besser gewesen, aber im Nachhinein ist man immer schlauer.

 Portrait: Der Mount Batur liegt in der Region Kintamani im Nordosten von Bali und ist einer der bekanntesten Vulkane der Insel. Die schwarze Lava-Landschaft, der See und die ganze Umgebung erzählen ziemlich deutlich, dass hier geologisch einiges passiert ist. Immerhin handelt es sich hierbei um einen aktiv Vulkan.

Die Anfahrt ab Ubud hatte schonmal dieses typische Bali-Urlaubs-Gefühl: eine ewig lange Anreise über zu kleine und enge Straßen. Zum Glück war es erst 3:30 Uhr und die Straßen fast leer – bis auf die anderen Autos, die zu der gleichen Tour aufgebrochen sind. Halb verschlafen und voller Vorfreude verflogen die 1,5 Stunden bis zum Basecamp aber recht schnell.

Einmal angekommen war die Stimmung dann erstmal naja – pragmatisch. Kein Willkommens-Komitee, Getränke oder Ansprache, lediglich eine kurze Toilettenpause und vom gemütlichen SUV in das „finale“ Touren-Auto umsteigen. Dadurch haben wir uns die Stimmung aber nicht vermiesen lassen und tatsächlich war die Fahrt nach oben relativ abenteuerlich und spaßig.

Es hatte die Tage davor geregnet, der Boden war teilweise noch nass, und dieses leichte Hochkraxeln durchs Gelände hatte erstmal genau das, was wir uns unter so einer Jeep Tour vorgestellt hatten. Ein bisschen Abenteuer, ein bisschen Offroad. Nur: So weit hoch fährst du nicht. Es sind wirklich nur ein paar Meter. Am sogenannten Jeep Point ist Schluss mit dem Off-Road Abenteuer. Dort wird dann gemeinsam mit hundert anderen Touren bis zum Sonnenaufgang ausgeharrt. Kein Gefühl von Weite, Stille und Natur.

 Je höher es geht, desto frischer wurde es. Es ist nicht dieses warme, schwüle Bali-Wetter wie unten im Süden oder in Ubud, sondern deutlich kühler. Lange Sachen zu der Uhrzeit sind ein Muss - lieber eine Lage zu viel als zwei Stunden zu frieren.

Der Sonnenaufgang: schön, aber kein Highlight

Und der Sonnenaufgang selbst? Ja, ein Sonnenaufgang auf einem Berg hat natürlich immer etwas. Aber, wie überall sonst auch, ist dieser Moment stark abhängig vom Wetter. Bei perfekten Bedingungen sah das Ganze vor Jahren (als Marcel dort war) noch einmal anders aus als bei unserem jetzigen diffusem Morgenlicht in der Regenzeit. Immerhin hatten wir Glück und es hat nicht angefangen zu regnen – so wie die Tage davor (laut unserem Guide).

Aber ganz unabhängig vom Wetter, es war keiner dieser unvergesslichen Bali-Momente, von dem wir Jahre später noch erzählen werden. Dafür war es zu lieblos (man hätte es einfach schöner gestalten können), zu viel Massenabfertigung und der Blick ins Tal war jetzt auch nicht sensationell.

Die Lavafelder: ernüchternd, aus der Distanz interessanter

Nach dem Sonnenaufgang ging es (für alle) wieder runter und weiter Richtung Black Lava. Auch das klang in der Buchung erst einmal ziemlich spektakulär: Offroad-Abenteuer durch die markanten schwarzen Lavafelder. In der Realität würden wir es eher als semi-offroad beschreiben. Ein guter Teil der Strecke verläuft ganz normal über Straßen, und nur das Stück zwischen Feldern und Richtung Lava ist wirklich etwas rumpeliger.

Der interessante Teil daran war für uns die Geschichte dahinter. Zu wissen, dass der Ausbruch 1963 hier ein ganzes Dorf unter sich begraben hat, lässt einen anders auf den Ort schauen. Denn nur die Kulisse ist ehrlich gesagt underwhelming. Nach der Fahrt über Felder und durch einen kleinen „Wald“ hatten wir uns einfach mehr erwartet.

Erst auf dem Rückweg, als wir die Lavafelder aus etwas größerer Distanz gesehen haben, wurde es greifbarer. Da haben wir zum ersten Mal die Dimensionen besser verstanden: wo die Lava herkam, welchen Weg sie genommen hat und wie massiv diese Spur der Zerstörung eigentlich war. Das war für uns der eigentliche Aha-Moment. Nicht dort unten zwischen den Steinen, sondern etwas weiter oben mit Blick auf das große Ganze.

 Natürlich gib es an diesen touristische Spots auch Souvenir-Verkäufer, die u.a. Armbänder aus den Lava-Steinen anbieten.

Das Fliegenproblem: maximal nervig und leider wirklich real

Wenn du dich vorab zum Mount Batur informierst, wirst du früher oder später über das Thema Fliegen stolpern. Und ja: The struggle is real. Besonders auf der Fahrt über die Felder Richtung Lavafelder hatten wir extrem viele Fliegen. Nicht vereinzelt, nicht „ach ja, ein paar nerven“, sondern wirklich so, dass es unangenehm wird. Wir waren die ganze Zeit damit beschäftigt sie zu verscheuchen.

Laut unserem Guide hängt das mit dem Dünger zusammen, der in der Landwirtschaft genutzt wird. Dafür kann am Ende niemand wirklich etwas, aber es ändert nichts daran, dass es ziemlich anstrengend ist. Gerade wenn du denkst, du machst jetzt entspannt Fotos oder genießt ein bisschen die Landschaft, fliegt dir ständig irgendwas ums Gesicht.

Gelber Jeep steht auf einem Lavafeld in Kintamani

Unsere Jeep-Tour: Tipps und was wir anders machen würden

Gebucht haben wir die Tour direkt auf ihrer Seite, weil wir lieber Local und direkt buchen, als über Dritt-Anbieter oder größere Unternehmen. An sich war es auch kein totaler Reinfall, aber deutlich unorganisierter als andere Anbieter. Marcel hatte eine ähnliche Tour vor Jahren schonmal gemacht und war wesentlich zufriedener. Dafür haben wir auch nur die Hälfte von den anderen Angeboten gezahlt – aber you get what you pay for.

Bei anderen Touren haben wir gesehen, dass es mehr Extras gab: Decken (ok, das war vorab in der Buchung klar und bis dahin auch für uns nicht notwendig ), aufwendige Fotoshootings im Dunkeln mit Langzeitbelichtung und Taschenlampe, teilweise insgesamt einfach etwas mehr Komfort. Bei uns war das alles nicht vorhanden, auch wenn die „professionellen Instagram-Fotos“ eigentlich im Preis enthalten gewesen wären. Aber gut, im Dunkeln ohne Taschenlampe oder Stativ wird es nichts mit tollen Fotos. Frühstück gab es auch, aber ganz ehrlich: Tee, ein Sandwich mit Bananenaufstrich und ein hart gekochtes Ei waren jetzt nicht gerade das kulinarische Highlight des Morgens.

Unsere Tour auf einen Blick: Mount Batur Sunrise Jeep Tour

Kosten für 2 Personen inkl. Transport: 1.250.000 IDR (ca. 65 €)
Start: Abholung in Ubud gegen 3:30 Uhr
Fahrt zum Basecamp: ca. 1,5 Stunden
Gut zu wissen: Decken oder warme Sachen nicht enthalten

Wenn wir eine Sache mitgenommen haben, dann diese: Die Wahl des Anbieters macht einen riesigen Unterschied. Auf dem Papier klingen viele Touren fast identisch. Hotelabholung, Sunrise, Frühstück, Lavafelder, tolle Fotos. In der Realität können Komfort, Organisation und Atmosphäre aber ziemlich weit auseinanderliegen. Unsere Tour war nicht katastrophal. Aber eben auch nicht so, dass wir sagen würden: sofort wieder. Im Nachhinein würden wir deutlich kritischer vergleichen. Gerade wenn du schon weißt, dass es ein touristischer Ausflug wird, willst du wahrscheinlich wenigstens einen Anbieter, der das Beste daraus macht – mit etwas mehr Komfort und weniger Gefühl von Massenabwicklung.

3 Dinge, die wir beim nächsten Mal anders machen würden

Anbieter kritischer vergleichen: Nicht jede Jeep Tour ist gleich. Manche bieten deutlich mehr Komfort, bessere Organisation und Extras wie Decken und Foto-Equipment. Wir hätten im Nachgang lieber über GetYourGuide gebucht.
Wärmer anziehen als gedacht: Wirklich. Nicht Bali-mäßig „leichte Jacke“, sondern lieber zu warm als zu kalt.
Insektenspray nutzen: Kann sicherlich gegen die ganzen Fliegen nicht schaden, ist aber kein Wundermittel.
Powered by GetYourGuide

Mount Batur Trekking: Was du zur Wanderung wissen solltest

Auch wenn wir selbst nicht hochgewandert sind, gehört das klassische Sunrise Trekking* natürlich zum Mount Batur dazu. Für viele ist genau das der eigentliche Grund, nach Kintamani zu fahren. Denn der Aufstieg gilt als machbar und dauert nach allem, was wir gehört und gelesen haben, gar nicht so lange. Wenn du körperlich halbwegs fit bist und Lust auf einen aktiveren Start in den Tag hast, könnte die Wanderung am Ende sogar das schönere Erlebnis sein als die Jeep Tour. Einfach, weil du dir den Sonnenaufgang eher „erarbeitest“ und nicht mit einer Kolonne hochgefahren wirst. Gleichzeitig solltest du auch hier nicht mit Einsamkeit rechnen. Der Mount Batur ist beliebt, und das sieht man auch.

 Packliste: Ordentliche Schuhe, genügend Wasser und eine warme Jacke.

Mount Batur planen: Was wichtig ist

Beste Reisezeit und warum das Wetter hier viel ausmacht

Unser Eindruck nach der Tour ist ziemlich klar: Das Wetter entscheidet hier mehr mit, als du vielleicht denkst. Wir waren in der Regenzeit dort, hatten zwar keinen Regen während der Tour, aber eben auch keinen richtig schönen Sonnenaufgang. Und wenn genau dieser Moment das zentrale Verkaufsargument der Tour ist, dann macht das natürlich etwas mit dem Gesamterlebnis.

Grundsätzlich gelten die trockeneren Monate oft als angenehmer, vor allem wenn du auf klare Sicht hoffst. Gleichzeitig ist Kintamani durch die Höhenlage ohnehin kühler als viele andere Regionen auf Bali. Selbst wenn unten im Süden schon früh T-Shirt-Wetter ist, kann es hier oben morgens frisch werden.

Mann in roter Jacke sitzt auf einem Autodach vor dem Mount Batur in Kintamani

Wie viele Tage du einplanen solltest

Aus unserer Sicht reicht eine Nacht völlig. Kintamani hat für uns nicht diesen Ort-von-dem-man-sich-schwer-lösen-kann-Vibe. Wenn überhaupt, würden wir beim nächsten Mal eine Übernachtung einplanen, um morgens entspannter zu starten oder einfach den Blick zu genießen – nicht, weil die Region uns inhaltlich mit unfassbar vielen Aktivitäten überzeugt hätte.

Übernachten am Mount Batur

Wenn du Sonnenaufgang ohne brutale Abfahrtszeit erleben willst, kann eine Unterkunft in Kintamani sinnvoll sein. Vor allem dann, wenn du lieber gemütlich reist, morgens nicht um 3 Uhr aus dem Bett fallen willst oder bewusst ein Hotel mit Vulkanblick suchst. Freunde von uns hatten dort schöne Unterkünfte, darunter auch Glamping-Spots und etwas hochwertigere Optionen.

Für uns wäre das heute vermutlich die entspanntere Variante: ankommen, Aussicht genießen, vielleicht nett essen gehen und am nächsten Morgen entweder wandern oder ganz in Ruhe in einem Café sitzen. Nicht jeder Ausflug muss ja zwangsläufig als Action-Erlebnis stattfinden.

Calidas Hill*: Die Aussicht muss der Knüller sein sowie die Lage in der Natur
Banner zur Unterkunft buchen Liegen in einem Garten sowie Text und einem Button
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Abseits der Tour: Was Kintamani sonst noch bietet

Auch wenn wir selbst wirklich nur die Jeep Tour gemacht haben und nicht tiefer in die Region eingetaucht sind, gehört zur fairen Einordnung dazu, dass Kintamani natürlich mehr ist als Sunrise-Ausflug plus Lavafelder. Viele verbinden den Ort mit Cafés und Restaurants mit Blick auf den Vulkan, heißen Quellen am See oder einer Übernachtung in ruhigerer Umgebung.

 Noch auf unserer Bucket-Liste: Blue Mountains Bali, Paperhills, Pahdi Specialty Coffee.

Ehrlich gesagt ist der gemütliche Teil mit den Food-Spots sogar der Teil, der uns beim nächsten Mal mehr reizen würde als dieselbe Jeep Tour noch einmal. Einfach irgendwo sitzen, den Blick auf den Mount Batur genießen und nicht ständig das Gefühl haben, im Programmpunkt eines Ausflugs zu stecken.

Fazit: Lohnt sich Mount Batur? Jein

Unsere ehrliche Antwort lautet: Jein. Der Mount Batur ist kein Reinfall. Aber für uns war er eben auch kein Must-Do auf Bali. Die Tour war touristisch, der Sonnenaufgang nicht besonders stark, die Lavafelder eher okay und das Gesamterlebnis deutlich weniger spektakulär als viele Bilder und Tourbeschreibungen vermuten lassen.

Trotzdem würden wir nicht sagen, dass du es automatisch lassen solltest. Wenn du noch nie einen Sonnenaufgang an einem Vulkan erlebt hast, wenn du einfach Lust auf so einen typischen Bali-Ausflug hast oder wenn du aktiv wandern möchtest, kann das für dich durchaus ein Highlight sein – vor allem die Wanderung. Würden wir noch einmal hin? Vielleicht. Aber dann anders. Eher mit einer Wanderung oder ganz entspannt für eine Nacht mit Café-Blick auf den Vulkan. Was wir ziemlich sicher nicht noch einmal genauso machen würden, ist dieselbe Jeep-Tour in derselben Form.

Sonne geht am Mount Batur auf, mit Blick auf den Hang mit Häuschen und Autos

Wenn du den Mount Batur in eine größere Route einbauen willst, passt er gut als Stopp auf einer Bali-Rundreise. Nur würden wir diesmal besser abwägen, welche Art von Erlebnis wir dort wirklich suchen – und nicht einfach das buchen, was auf den ersten Blick am unkompliziertesten klingt und beliebtesten ist.

FAQ: Häufige Fragen zu Mount Batur & Kintamani

Ist die Jeep Tour auf den Mount Batur empfehlenswert?

Kommt darauf an, was du erwartest. Wenn du eine bequeme Möglichkeit suchst, den Sonnenaufgang ohne Wanderung zu erleben, kann sie passen. Für uns war sie allerdings deutlich touristischer und weniger besonders als erhofft.

Wie viel kostet eine Mount Batur Jeep Tour?

Unsere Tour hat 1.250.000 IDR gekostet, also etwa 65 Euro. Je nach Anbieter und enthaltenen Leistungen kann das variieren.

Ist der Mount Batur auch ohne Wanderung möglich?

Ja. Genau dafür gibt es Sunrise Jeep Touren*. Du wirst zum Aussichtspunkt gefahren und musst nicht auf den Gipfel wandern.

Wie kalt ist es morgens am Mount Batur?

Kälter, als viele bei Bali erwarten. Selbst mit langen Sachen war uns auf der Tour ziemlich kalt. Wir hatten um die vor Sonnenaufgang um die 10° Grad. Eine dickere Jacke oder sogar eine Decke wären sinnvoll gewesen.

Wie lange dauert die Anreise von Ubud zum Mount Batur?

Bei uns hat die Fahrt von Ubud zum Basecamp ungefähr 1,5 Stunden gedauert. Die meisten Touren starten deshalb mitten in der Nacht oder sehr früh am Morgen.

Was sollte man für den Mount Batur mitnehmen?

Warme Kleidung, Wasser und falls du wanderst ordentliche Schuhe. Für die Jeep Tour brauchst du keine spezielle Ausrüstung, aber eine zusätzliche Schicht Kleidung würden wir unbedingt empfehlen.

Gibt es in Kintamani wirklich viele Fliegen?

Ja, zumindest an bestimmten Stellen war das bei uns deutlich spürbar. Besonders rund um die Felder und auf dem Weg zu den Lavafeldern waren sehr viele Fliegen unterwegs.

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